Welcher Beruf passt zu mir? BIFO-Nachmittage für Jugendliche vor der Schul- und Berufswahl
Zum 18. Mal starten wieder in allen Bezirken Vorarlbergs die BIFO-Nachmittage. Bei den insgesamt rund 90 Veranstaltungen erhalten SchulabgängerInnen praktische Orientierungshilfen in kompakter Form. Knapp 4.500 Anmeldungen sind bereits eingegangen. ,,Was soll ich werden?“ Diese Frage steht naturgemäß für jene rund 4.500 Jugendlichen im Vordergrund, die heuer im letzten Pflichtschuljahr stehen. Entsprechend groß ist das Interesse für die informativen BIFO-Nachmittage. Von A wie Anlagenelektrik bis Z wie Zimmerei - zu Wort kommen AusbildnerInnen, UnternehmerInnen und vor allem Lehrlinge, die in der Sprache der Jugendlichen erklären, worauf es bei den unterschiedlichen Berufen ankommt. Während ein Teil der Berufe im WIFI und in den Berufsschulen vorgestellt werden, können Interessierte beispielsweise Textil- oder Gastronomieberufe praxisnah direkt vor Ort kennen lernen.
Berufswahl bleibt klassisch Der Anmeldestatistik folgend sind die beruflichen Präferenzen vielseitig, bleiben jedoch klassisch: Demnach führen Gastgewerbe- und Metallberufe die Hitliste bei den lehrinteressierten Jugendlichen an, gefolgt von Schönheitspflege- und Büroberufe. „Für eine Lehrausbildung entscheiden sich erfahrungsgemäß rund 50 Prozent der PflichtschulabgängerInnen“, weiß BIFO-Projektleiterin Ursula Felder. Die andere Hälfte besucht weiterbildende Schulen.
Die BIFO-Nachmittage finden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg, dem Landesschulrat und dem Arbeitsmarktservice (AMS) statt. Weitere Informationen im Internet unter www.bifo.at
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