Was soll ich werden?
BIFOnachmittage für Jugendliche vor der Schul- und Berufswahl
Zum 15. Mal starten wieder in allen Bezirken Vorarlbergs die BIFOnachmittage. Bei den insgesamt rund 70 Veranstaltungen erhalten SchulabgängerInnen nützliche Orientierungshilfen in kompakter Form.
,,Was soll ich werden?“ Diese Frage steht naturgemäß für jene rund 5.000 Jugendlichen im Vordergrund, die heuer im letzten Pflichtschuljahr stehen. Entsprechend groß ist das Interesse für die bereits traditionellen BIFOnachmittage. Von A wie AnlagentechnikerIn bis Z wie ZimmererIn - zu Wort kommen AusbildnerInnen, UnternehmerInnen und vor allem Lehrlinge, die in der Sprache der Jugendlichen erklären, worauf es bei den unterschiedlichen Berufen ankommt. Während ein Teil der Berufe im WIFI, im BIFO oder in den Berufsschulen vorgestellt werden, können Interessierte beispielsweise Textil- oder Gastronomieberufe praxisnah direkt vor Ort kennen lernen.
Der Anmeldestatistik folgend sind die beruflichen Präferenzen vielseitig, bleiben jedoch klassisch: Demnach führen „Berufe rund um’s Auto“ die Hitliste bei den lehrinteressierten Jugendlichen an, gefolgt von Metall- und Elektroberufen. ,,Für eine Lehrausbildung entscheiden sich erfahrungsgemäß über 50 Prozent der PflichtschulabgängerInnen“, weiß BIFO-Projektleiterin Ursula Felder. Die andere Hälfte besucht weiterbildende Schulen.
Neu: FitnessbetreuerIn
Neu ist die Lehre als FitnessbetreuerIn. Zu dieser Veranstaltung haben sich bereits 163 Interessierte angemeldet. Das Thema „Traumberufe“ ist ebenfalls neu im Angebot der BIFOnachmittage. Wie realistisch ist mein Traumjob und wie gelange ich dorthin – Fragen, die im Rahmen einer Veranstaltung in der Wirtschaftskammer Feldkirch erörtert werden.
Die BIFOnachmittage finden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg, dem Landesschulrat und dem Arbeitsmarktservice AMS statt.
Weitere Informationen im Internet unter
www.bifo.at
BU:
Berufe hautnah erleben: Rund 4.000 Jugendliche nützen die BIFOnachmittage.
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