Top 1 Am 21. und 22. März 2007 fand die erste Fortbildung für die BO-Koordinatoren/innen der Hauptschulen statt. Neben einem interessanten Vortrag von Manfred Fasel zum Thema „Die fünf wichtigen Schritte zur Berufsfindung“ (Zusammenfassung kann bei Karin Sturn - karin.sturn@bifo.at - angefordert werden), verschiedenen Informationsteilen (BIZ, BIFO, PTS, moderne Lehrlingsausbildung usw.) fand ein Erfahrungsaustausch unter den BO-Lehrer/innen statt. Infos zu den geänderten Aufgaben der BO-Koordinatoren/innen hier. Top 2 Für pfiffige Mädchen von 10 bis 14 Jahren öffnen am 21. Juni wieder zahlreiche Betriebe Vorarlbergs ihre Pforten. Begleitet von ihren Eltern bzw. Bekannten können Mädchen einen Tag lang „Berufe schnuppern“. Ziel des „girls day“ ist es, den Mädchen erste Einblicke in die Berufswelt zu ermöglichen und sie auch für untypische Frauenberufe, im speziellen für technische und handwerkliche Tätigkeiten, zu begeistern. Immerhin benötigt die Vorarlberger Wirtschaft in den nächsten Jahren dringend gut ausgebildete Mädchen in diesen Branchen. Machen Sie Ihre Schülerinnen und deren Eltern auf den „girls day“ aufmerksam und unterstützen sie Mädchen bei der Vorbereitung des Aktionstages. Wie’s abläuft: Weitere Infos gibt’s auf der Homepage www.girlsday.at. Top 3 Im kommenden Herbst gibt’s eine Fülle an BO-Infomöglichkeiten für SchülerInnen der 4. Klassen. Diese sind: BIFOmesse, BIFOnachmittage, Schnuppern an Schulen, Tage der offenen Tür, Elternabende, BIFOschulbesuche, Besuch BIFOinformationszentrum, ... Einzelne dieser Angebote können bereits in der 3. Klasse in Anspruch genommen werden. Diese sind insbesonders die BO-Einheit „Spannende Berufswelt“ an der Schule und die BO-Einheit „BIFO stellt sich vor“ an der Schule oder im BIFOinformationszentrum. Infos zum Angebot für Schulen. Top 4 Wie bereits im letzten Newsletter berichtet erweitern wir die Beratung um eine umfassende Testserie. Jugendliche in der 8. und 9. Schulstufe können dieses Angebot mit Unterstützung der Wirtschaftskammer stark vergünstigt in Anspruch nehmen. Einige Jugendliche aus der PTS, 1. Klasse HTL und 5. Klasse Gymnasium haben die Berufs- und Bildungsberatung mit Potenzialanalyse ausprobiert und für durchwegs positiv und hilfreich befunden. Hier erfahren Sie mehr. Top 5 Am 21. November 2007 öffnet die BIFOmesse zum 13ten Mal ihre Pforten. An vier Ausstellungstagen werden sich wieder tausende junge Menschen und Eltern einen Überblick über das Vorarlberger Lehrberufsangebot verschaffen. Heuer wird die BIFOmesse erstmals einen Zusatz im Titel haben: "BIFOmesse - Lehrberufe mit Zukunft". Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass es sich um eine reine Lehrberufsmesse handelt und sich in erster Linie jene Berufsgruppen präsentieren, die einen Bedarf an Lehrlingen haben. Im Rahmen der BIFOmesse 2005 wurde den Schulen (HS, PTS) zum ersten Mal ein Besuchstermin von BIFO zugeordnet. Die Erfahrungen mit diesem Anmeldemodus sind sehr positiv und stellen eine Verbesserung für SchülerInnen, Lehrpersonen, AusstellerInnen und den gesamten Messeablauf dar. Deshalb werden wir auch heuer die Besuchstermin-Zuordnung für diese Schultypen zentral vornehmen. Der genaue Termin wird den Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres bekannt gegeben. Weitere Infos zur BIFOmesse. Top 6 Nachdem das Mädchenzentrum seit mehr als sechs Jahren Projekte in der geschlechtssensiblen Berufsorientierung konzipiert und durchgeführt hat („mut! – mädchen und technik“, „ready“, „JobZoom“, „Job.plan“), wurde es nun Zeit, diese entstandenen Materialien aufzubereiten und allen interessierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Verfügung zu stellen. Hier eine Übersicht. Top 7 Das ABC – der berufsbildenden Schulen bietet einen Überblick über alle berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich einschließlich der Berufsschulen, Kollegs und Schulen für Berufstätige. Geordnet nach Fachbereichen erhält man Informationen über Ausbildungsdauer, Aufnahmebedingungen und die vollständigen Adressen der einzelnen Schulen. Die aktuelle Ausgabe 2007 kann unter www.berufsbildendeschulen.at kostenlos angefordert werden. Top 8 Mit Ferialpraktika & Co. in die berufliche Zukunft reinschnuppern, Engagement zeigen, soziale Kompetenz erlernen. Die meisten österreichischen SchülerInnen jobben irgendwann in ihrer "Schulkarriere"- während der Ferien oder nach dem Unterricht. So können sie eigenes Geld verdienen, Erfahrungen sammeln und prüfen, ob sie mit ihrem Berufswunsch richtig liegen. Die Autorin Elfriede Gerdenits gibt dabei praktische Hilfestellung: Wie bewirbt man sich auf Ferienjobs und Praktika, und was erwarten Arbeitgeber von Jugendlichen? Welche rechtlichen Grundlagen (Bezahlung, Sozialversicherung, Arbeitszeiten, Vertrag, Zeugnis) gelten für Minderjährige? Wie bekommt man Lernen und Jobben unter einen Hut? Personaler vieler Unternehmen bestätigen: Bei Bewerbungen auf "richtige" Stellen sind Kandidaten mit frühen Job-Erfahrungen im Vorteil. Gerdenits, Elfriede V.: Ferienjob, Nebenjob, Praktikum ISBN 978-3-636-01375-0, Verlag Redline Wirtschaft, Leseprobe Die Ferialjobbörse 2007 finden Sie hier. Top 9 Immer mehr Menschen mit Behinderungen üben neue und interessante Berufe aus. Diese Menschen können in beruflichen Entscheidungsphasen als Vorbilder fungieren. Ihre Bildungs- und Berufswege, ihre Erfahrungen können andere dazu ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Auf dieser Website finden sich Biografien und Interviews sowie viele interessante Tipps und Links rund ums Thema Arbeit und Behinderung. Top 10 Unter dem Titel „Arbeitszimmer“ bietet das AMS eine neue umfangreiche Internetplattform rund um die Themen Schul-, Studium- und Berufswahl an. SchülerInnen, Lehrlinge und StudentInnen finden auf www.arbeitszimmer.cc Informationen zu verschiedenen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten sowie Tipps zur Berufswahl und Stellensuche. Top 11 Nach dem Abschluss des Studiums sehen sich junge AkademikerInnen zunehmend mit Schwierigkeiten konfrontiert, eine passende Arbeitsstelle zu finden. Ein unmittelbarer Eintritt in den Arbeitsmarkt mit einer fixen unbefristeten Vollzeitanstellung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Die neue AMS-Studie zeigt die möglichen Probleme in dieser Phase des Berufseinstieges und der beruflichen Stabilisierung von UniversitätsabgängerInnen auf. Download der Studie. Top 12 Die Projektstelle „okay. zusammen leben“ versendet vierteljährlich die „okay-news“ mit
umfassenden Informationen zu den Themen Zuwanderung und Integration in Vorarlberg. Der
Newsletter richtet sich an mit Integrationsarbeit befasste Menschen, MultiplikatorInnen,
EntscheidungsträgerInnen und an alle an Integrationsfragen Interessierte. Räumlich deckt er
Vorarlberg, Österreich (mit Schwerpunkt Bundesländer), den Bodenseeraum und die Schweiz ab.
Wer sich für die Zusendung der „okay-news“ interessiert kann sich gerne per E-Mail an office@okay-line.at in den Verteiler aufnehmen lassen. Umfassende Informationen zu den Themen Zuwanderung und Integration in Vorarlberg finden Sie auch auf dem Internet-Portal www.okay-line.at. Ausgabe: 18 / Mai 2007 © BIFO 2007 Redaktionsteam: Claudia Hammerer, Christine Klas, Hanno Metzler Sie können diesen Newsletter unter folgender Adresse www.bifo.at/newsletter abmelden bzw. weitere Interessierte anmelden. Außerdem finden Sie dort auch das Archiv um ältere Ausgaben nachzulesen.
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